Juli 2024 - Dezember 2024

Do it Yourself - ein Schritt zur Selbstermächtigung

SoKo e.V., Trotz Allem, Witten
Do it Yourself: Kunsthandwerk. Foto: Agnieszka Ustarbowski
Do it Yourself: Kunsthandwerk. Foto: Agnieszka Ustarbowski
Do it Yourself: Holzarbeiten. Foto: Agnieszka Ustarbowski
Do it Yourself: Holzarbeiten. Foto: Agnieszka Ustarbowski
Do it Yourself: Töpfern mit Agnieszka Ustarbowski. Foto: Justus Förster
Do it Yourself: Töpfern mit Agnieszka Ustarbowski. Foto: Justus Förster

Selber machen. Kreativ-Workshops als Empowerment für Jugendliche und Erwachsene in Witten

"Do it Yourself - ein Schritt zur Selbstermächtigung" erprobt, wie DIY-Kultur langfristig umgesetzt werden kann. Zielgruppe sind Jugendliche und Erwachsene aus Witten, insbesondere solche, die von klassischen Angeboten oft nicht erreicht werden. Das Projekt umfasst verschiedene Workshops, die von Expert:innen auf ihren Gebieten geleitet werden.

Neben dem Töpfern mit Agnieszka Ustarbowski gibt es Angebote für Siebdruck, Holzarbeiten oder Schweißen. In einem Auftakt-Treffen im Trotz Allem am 20. Juli werden bei einem ersten Töpfer-Workshop Interessen sondiert und weitere Aktivitäten geplant.

Das Trotz Allem ist ein kleines selbstverwaltetes soziokulturelles Zentrum in Witten. Ein Ort für alle: Im basisdemokratischen Plenum können sich alle Menschen in die Organisation einbringen. Des Weiteren soll das “Trotz” einen Raum bieten für Entfaltung frei von sexistischer, rassistischer und sonstiger Diskriminierung. In der Vergangenheit hat das Trotz unterschiedlichste Veranstaltungen durchgeführt, von politischer Bildung über Konzerte bis zum gemeinsam Kochen. Ein Stadtteilraum zum Treffen, Vernetzen und Zeitverbringen. https://trotzallem.noblogs.org

„Do it Yourself - ein Schritt zur Selbstermächtigung“ ist ein Projekt von Agnieszka Ustarbowski / SoKo e.V., gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Programm „Demokratie leben“, Kultur Forum Witten, Stadtwerke Witten, Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW und vom Förderfonds Interkultur Ruhr 2024.