Die Fellows kommen aus Essen, Duisburg, Bochum und Dortmund und arbeiten spartenübergreifend in Bildender Kunst, Literatur, Performance, Musik und Community-Arbeit.
Die Fellows 2026:
- Havva Gülcan Ayvalik (Essen) – „Çeyiz (Aussteuer)“ (Bildende Kunst)
- Paul Damiano (Duisburg) – „Beacons“ (Tanz, Performance)
- Miedya Mahmod (Bochum) – „krank:Haft (in: DŪR)“ (Literatur, Film, Community Organizing, sozial engagierte Kunst)
- Esra Canpalat (Bochum) – „Sesler. Stimmen“ (Literatur, Community Organizing)
- Jasmina Musić (Dortmund) – „Generation Gänsehaut“ (Literatur, Performance, sozial engagierte Kunst)
- Scherwin Hosseini (Dortmund) – „In the Search of Belonging“ (Musik, Literatur, Performance, Community Organizing)
- Li-Heng Kuo (Essen) – „The Fragile Ground of Becoming“ (Tanz, Performance, sozial engagierte Kunst)
- Richard Opoku-Agyemang (Dortmund) – „Looking at Plundered Art & Musikproduktion“ (Musik, Bildende Kunst, Community Organizing, sozial engagierte Kunst)
- Kim Eunjeong (Duisburg) – „Expanded Painting im Stadtraum“ (Bildende Kunst)
Über das Time To Breathe Fellowship
Das Time To Breathe Fellowship richtet sich gezielt an Künstler:innen, die sich als Schwarz, Person of Color, migrantisch positionieren und/oder eigene Fluchterfahrung haben. Über zehn Monate erhalten die Fellows eine finanzielle Förderung sowie individuelle Begleitung. Gleichzeitig gestalten sie gemeinsam das künstlerische Programm eines Festivals, das im November 2026 im Ruhrgebiet stattfinden wird. Damit ist das Fellowship mehr als ein Förderprogramm: Es schafft Raum für neue künstlerische Narrative und stellt die Frage, wie eine vielfältigere kulturelle Öffentlichkeit aussehen kann.