Imarika
Mit Paul Damiano, Josiah Kofi Wettey, Rafael Hellweg, Takudzwa „TK" Madaka
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Imarika erkundet den Raum zwischen der Wahrnehmung eines Schwarzen Körpers und seiner Existenz jenseits dieser Wahrnehmung. Durch Tanz, Text und persönliche Erinnerungen setzt sich das Stück mit Migration, Identität und der stillen Last überlieferter Erzählungen auseinander. Es hinterfragt die Bilder, die auf Schwarze Männer projiziert werden, und offenbart zugleich die Verletzlichkeit, Fürsorge und Sanftheit, die oft unsichtbar bleiben.
In Anlehnung an die Bedeutung seines Titels – „stärker werden“ – zeichnet das Stück einen Weg hin zu Zugehörigkeit, Resilienz und Selbstdefinition nach und findet Stärke nicht in Gewissheit, sondern in Präsenz, Verbundenheit und dem Mut, nach den eigenen Maßstäben sichtbar zu bleiben.
Choreographie: Paul Damiano