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Arbeit + Illusion

August 2021 - Dezember 2021
Salon der Perspektiven

Open Call, Talk und Publikation – eine kritische Diskussion zum Thema Arbeit

Arbeit. Foto: Fatima Çalışkan
Salon der Perspektiven. Foto: Ana Maria Sales Prado
Magazin der Perspektiven. Foto: Fatima Çalışkan

Kann Arbeit Widerstand sein? Und ist die Verweigerung von Arbeit auch ein Job? Arbeit durchdringt alle Lebensbereiche und meint nicht nur die kapitalistische Erwerbsarbeit.

In hybriden und interaktiven Formaten lädt der Salon der Perspektiven Menschen zur kritischen Diskussion zum Thema ein. Ein wesentlicher Bestandteil des Projektes ist ein Open Call für Publikumsbeiträge, der im Herbst 2021 starten wird. Die Arbeiten werden in einer Publikation veröffentlicht. Parallel dazu wird ein interaktiver Talk im digitalen Raum stattfinden.

Das Projekt will insbesondere diejenigen, die von Mehrfachunterdrückungen betroffen sind, ansprechen: Schwarze Menschen und People of Color, die in Deutschland Rassismus- und/oder Antisemitismuserfahrungen machen.

Der Salon der Perspektiven ist ein mobiler Ort des Denkens für neue Formen der Zusammenarbeit, der Solidarität und des Austauschs in Kunst und Wissenschaft. Der Salon wurde 2018 als Zusammenschluss für mehr Empowerment und Repräsentanz marginalisierter Perspektiven gegründet.

Förderer und Kooperationspartner: Soziokultur NRW, Fonds Soziokultur, Förderfonds Interkultur Ruhr

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