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Imagining Otherwise

Fr. 27.11.2020
Always Otherwise

Gespräche über Diaspora, Zugehörigkeit und Zuhause im Livestream

Imagining Otherwise. Foto: Always Otherwise
Imagining Otherwise. Foto: Always Otherwise

“Always Otherwise”, Nitsan Avraham Margaliot und Esther Manon Siddiquie luden zu einer eintägigen diskursiven Plattform am 27. November 2020 im atelier automatique ein, die sich Fragen zum Thema Diaspora, Zugehörigkeit und Zuhause widmete. Im Laufe des Tages wurden sie dabei von den Gäst*innen Zwoisy Mears-Clark, Emel Aydoğdu, Fatima de Bossa und Alireza Ostavar besucht. Aus dem Moment und im Kollektiv entstanden intime Unterhaltungen, Mini-Lectures und kleine Performances, die per Livestream auf der website des atelier automatique veröffentlicht wurden.

Eindrücke daraus auf Vimeo:

IMAGINING OTHERWISE from Nitsan Margaliot on Vimeo.

Für unsere Notizen hat Eva Busch im Vorfeld ein Interview mit den beiden Künstler*innen geführt: Imagining otherwise: Because so much is not being said in how one carries themselves in the world

Siddiquie und Margaliot sind Performance-Künstler*innen, die sich mit dem Thema Relationalität beschäftigen. Gemeinsam positionieren sie sich in Bezug zu ihren Familiengeschichten. Als "Always Otherwise" erforschen sie Themen wie Zugehörigkeit, Zuhause und Diaspora.

www.nitsanmargaliot.com
www.esthermanonsiddiquie.de
https://longingtosuspend.cargo.site

Gäst*innen:
www.fatimadebossa.de
https://aliostovar.com
https://www.zwoisymearsclarke.com

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